Friedrichsthal und Maybach 1723 -1905

Friedrichsthal und Maybach 1723 -1905
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Produktbeschreibung

Friedrichsthal und Maybach 1723 -1905, Jüngst - Kipper, H. (+) / Jüngst, K. L. (2018)

Saarbrücken (2018)
ISBN - 978-3-931519-55-8
Sonderband der ASF 67
Hardcover, 808 Seiten, 52 Bilder und 19 Abbildungen, 14 Listen und 3 Tabellen. 
Von den 808 Seiten sind 77 Seiten Orts- und Sozialgeschichte, 38 Seiten Registerteil und rund 680 Seiten Familienteil.
 

Die Autoren haben alle verfügbaren Heirats-, Geburts- und Sterbedaten von Friedrichsthaler und Maybacher Bewohnern des 18. und 19. Jahrhunderts zu über 3300 Familien zusammengefügt und diese alphabetisch geordnet.

Vor den Familienteil ist ein Historischer Teil gesetzt, der die Entwicklung Friedrichsthals und Maybachs von 1723 bis 1905 darstellt; dabei werden häufig Glasmacher und Bergleute in den beiden deutlich abgrenzbaren Epochen 1723-1850 und 1851-1905 gegenübergestellt.

  • Das ersten Kapitel „Politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen“ beginnt mit der Gründung der Glashütte durch Graf Friedrich von Ottweiler im Jahre 1723. Die Herkunft der Glasmacherfamilie WENTZEL konnte zurückverfolgt werden bis ins Jahr 1406, als sich 40 Glasmacher im Spessart zum ersten Kartell ihrer Branche verbündeten. Die Friedrichsthaler Glasmacher mussten 1729 – 1747 ins untere Fischbachtal ziehen. Schließlich bildet der Bau der Eisenbahn und des Bildstocker Tunnels 1848-1852 einen Durchbruch in eine neue Epoche; dabei wurden zwei Persönlichkeiten hervorgehoben: der Glasindustrielle SCHMIDTBORN und der Tunnelbauingenieur RAIFFEISEN.

  • Das Kapitel „Wanderungsbewegungen“ zeigt, wo die Neubewohner herkamen bzw. wo Friedrichsthaler als Auswanderer hinzogen. Glasmacher waren zeitweilig in halb Europa zu finden; viele kamen auch wieder nach Friedrichsthal zurück

  • Im Kapitel „Leben in Arbeitswelt und Dorfgemeinschaft“ werden die beiden Arbeitswelten der Glasherstellung und des Bergbaus gegenübergestellt. Dann werden die Wohnhäuser der Menschen aus beiden Branchen verglichen. Nicht zuletzt folgt ein Blick auf Kirchen und Schulen, die Nahversorgung sowie auf Feste und Feiern.

  • Im vierten Kapitel „Leben in Familien“ geht es um Heiraten, Kinderzahl und Sterbealter , stets im Vergleich der beiden Branchen.

  • Der Familienteil folgt dem üblichen Schema. - In rund 3700 Fällen sind Anbindungen zu ähnlichen Ortsfamilien-Büchern oder zu anderer genealogischer Literatur zu finden.

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